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Unsere Bewertung

Saša Stanišić entführt uns in seinem Jugendbuch in ein Sommercamp, das für den Protagonisten Kemi eigentlich nur eine Qual sein sollte: zu viel Natur, zu viele Mücken und die üblichen Gruppendynamiken. Doch als sein Mitbewohner Jörg zum Ziel von Mobbing wird, muss Kemi sich entscheiden, ob er wegsieht oder eingreift. Inmitten der Wälder schleicht zudem ein echter oder eingebildeter Wolf umher, der die unterdrückten Ängste der Jugendlichen symbolisiert. Mit viel Sprachwitz, einer Prise Absurdität und einem tiefen Verständnis für die Komplexität von Zivilcourage erzählt Stanišić davon, wie schwierig es ist, „echt“ zu sein. Es ist eine Geschichte über Außenseiter, die Kraft des Schweigens und den Moment, in dem man über sich hinauswächst.

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In ihrem Debütroman erzählt Caroline Wahl die Geschichte von Tilda, die ihr Leben zwischen dem Studium, ihrem Job an der Supermarktkasse und der Verantwortung für ihre kleine Schwester Ida jongliert. Während ihre alkoholkranke Mutter das Zuhause unberechenbar macht, findet Tilda Trost im Freibad – genau 22 Bahnen schwimmt sie jeden Tag. Als Viktor auftaucht, der genau wie sie eine schwere Vergangenheit mit sich herumträgt, gerät Tildas kontrollierte Welt ins Wanken. Wahl schreibt mit einer rauen, aber gleichzeitig zärtlichen Direktheit über familiäre Lasten, die erste große Liebe und den mutigen Ausbruch aus der Enge. Ein Buch, das sich wie ein Sommertag anfühlt, der trotz aufziehendem Gewitter voller Hoffnung steckt.

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In Atlas, Elena und das Ende der Welt, geschrieben von Anna Woltz, trennen sich zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Elena, Influencerin, wirft ihr Handy weg und zieht sich in die Einsamkeit zurück, während Atlas an dem Verlust seiner Mutter arbeitet und sich immer mehr in seine Ängste flüchtet. Ihre Wege kreuzen sich in der Einöde — eine Begegnung, die verletzt, tröstet und Hoffnung schenkt. Woltz gelingt es meisterhaft, schwere Themen wie Verlust, Isolation und Angst zu erzählen, ohne dass die Geschichte ihre Leichtigkeit verliert. Mit warmherziger Sprache, eindrücklichen Bildern und dem Gefühl, dass selbst in dunklen Zeiten Freundschaft und Mut Bestand haben, ist dieses Buch ein aufrüttelnder, aber kraftvoller Begleiter.

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„Annis wilde Tierabenteuer – Auf in den Dschungel!“ von Annika Preil & Josephine Wolff entführt Leser*innen ab etwa 7 Jahren in einen lebhaften Dschungel voller exotischer Tiere und Geheimnisse. Anni zieht mit ihren Eltern los, die einen Tierfilm drehen, und entdeckt plötzlich, dass sie die Sprache der Dschungeltiere verstehen kann – ein Geschenk, das sie in ein Abenteuer stürzt, bei dem Mut, Freundschaft und Empathie gefragt sind. Das Buch besticht durch kindgerechte, humorvolle Sprache und liebevolle Illustrationen. Ideal für alle, die gerne fantasievoll unterwegs sind und zugleich ein kleines bisschen Naturwissen mitnehmen wollen.

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Saša Stanišić entführt uns in seinem Jugendbuch in ein Sommercamp, das für den Protagonisten Kemi eigentlich nur eine Qual sein sollte: zu viel Natur, zu viele Mücken und die üblichen Gruppendynamiken. Doch als sein Mitbewohner Jörg zum Ziel von Mobbing wird, muss Kemi sich entscheiden, ob er wegsieht oder eingreift. Inmitten der Wälder schleicht zudem ein echter oder eingebildeter Wolf umher, der die unterdrückten Ängste der Jugendlichen symbolisiert. Mit viel Sprachwitz, einer Prise Absurdität und einem tiefen Verständnis für die Komplexität von Zivilcourage erzählt Stanišić davon, wie schwierig es ist, „echt“ zu sein. Es ist eine Geschichte über Außenseiter, die Kraft des Schweigens und den Moment, in dem man über sich hinauswächst.

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In ihrem Debütroman erzählt Caroline Wahl die Geschichte von Tilda, die ihr Leben zwischen dem Studium, ihrem Job an der Supermarktkasse und der Verantwortung für ihre kleine Schwester Ida jongliert. Während ihre alkoholkranke Mutter das Zuhause unberechenbar macht, findet Tilda Trost im Freibad – genau 22 Bahnen schwimmt sie jeden Tag. Als Viktor auftaucht, der genau wie sie eine schwere Vergangenheit mit sich herumträgt, gerät Tildas kontrollierte Welt ins Wanken. Wahl schreibt mit einer rauen, aber gleichzeitig zärtlichen Direktheit über familiäre Lasten, die erste große Liebe und den mutigen Ausbruch aus der Enge. Ein Buch, das sich wie ein Sommertag anfühlt, der trotz aufziehendem Gewitter voller Hoffnung steckt.

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In Atlas, Elena und das Ende der Welt, geschrieben von Anna Woltz, trennen sich zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Elena, Influencerin, wirft ihr Handy weg und zieht sich in die Einsamkeit zurück, während Atlas an dem Verlust seiner Mutter arbeitet und sich immer mehr in seine Ängste flüchtet. Ihre Wege kreuzen sich in der Einöde — eine Begegnung, die verletzt, tröstet und Hoffnung schenkt. Woltz gelingt es meisterhaft, schwere Themen wie Verlust, Isolation und Angst zu erzählen, ohne dass die Geschichte ihre Leichtigkeit verliert. Mit warmherziger Sprache, eindrücklichen Bildern und dem Gefühl, dass selbst in dunklen Zeiten Freundschaft und Mut Bestand haben, ist dieses Buch ein aufrüttelnder, aber kraftvoller Begleiter.

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„Annis wilde Tierabenteuer – Auf in den Dschungel!“ von Annika Preil & Josephine Wolff entführt Leser*innen ab etwa 7 Jahren in einen lebhaften Dschungel voller exotischer Tiere und Geheimnisse. Anni zieht mit ihren Eltern los, die einen Tierfilm drehen, und entdeckt plötzlich, dass sie die Sprache der Dschungeltiere verstehen kann – ein Geschenk, das sie in ein Abenteuer stürzt, bei dem Mut, Freundschaft und Empathie gefragt sind. Das Buch besticht durch kindgerechte, humorvolle Sprache und liebevolle Illustrationen. Ideal für alle, die gerne fantasievoll unterwegs sind und zugleich ein kleines bisschen Naturwissen mitnehmen wollen.





